Month: Oktober 2017

Möbel beim Umzugsunternehmen einlagern

Die Deutschen kaufen gerne ein. Das sieht man daran, dass wir uns alle möglichen Dinge anschaffen, die wir dann aber häufig nur ein paar Mal nutzen und sie dann irgendwo lagern. Wenn die eigene Wohnung nicht mehr genug Platz bietet, muss eine Lösung gefunden werden. In vielen Städten sind in dne letzten Jahren Mietlager entstanden.

Firmen wie Lagerbox, Shurgard und First Elephant vermieten Platz. Menschen können ihre Sachen dort in Abteilen oder Boxen selbst verstauen. „Self-Storage“ nennen das die Anbieter. Ein weiterer Vorteil dieser Lösung ist, dass man als Kunde stets Zugriff auf seine eingelagerten Sachen hat. Sie eröffnen immer mehr Standorte, vor allem in deutschen Großstädten. Rund 200 Häuser gibt es bislang bundesweit, etwa in Berlin, Düsseldorf, Hamburg oder auch Leipzig.

Ein häufiger Anlass über die Lagerung von Möbeln und anderen Dingen nachzudenken ist ein Umzug. Oft soll die neue Wohnung anders eingerichtet werden oder es mangelt einfach an Platz, um die vorhandenen Gegenstände unter zu bekommen. Wenn man sich in einem solchen Fall von seinen geliebten Besitztümern nicht trennen möchte, bietet sich die Einlagerung beim Umzugsunternehmen an. In geeigneten Hallen werden dann zumeist Möbel sicher aufbewahrt, bis der Besitzer wieder Verwendung für sie hat.

Diese Dienstleistung, die von immer mehr Umzugsunternehmern angeboten wird, wird langsam immer beliebter. Das liegt auch daran, dass die Bereitschaft ein Unternehmen mit dem eigenen Umzug zu beauftragen steigt. Während es früher üblich war Freunde und Verwandte einzuspannen, um Kisten und Kartons zu schleppen, investieren immer mehr Menschen in professionelle Umzugshelfer. Diese wiederum bieten oft einen Rund-um-Service bei dem sich zum Beispiel auch darum gekümmert wird, dass Transportfahrzeuge vor dem Haus parken dürfen. Damit bieten Umzugsunternehmen einen hohen Mehrwert für den Auftraggeber.

Bildquelle: Pixabay.com

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