Heizung

Wie helfen Pelletheizungen beim Klimaschutz?

Günstiges und umweltfreundliches Heizen ist für viele Menschen wichtig. Jedoch sind viele Heizungen veraltet, wie der Fachverband für Sanitär, Heizung und Klima festgestellt hat. Dies führt zu einem erhöhten Ausstoß klimaschädlicher Abgase und höheren Heizkosten. Abhilfe könnten unter anderem moderne Pelletheizungen bringen, die nachhaltig sind und den nachwachsenden Rohstoff Holz nutzen. Der Verzicht auf die Verbrennung fossiler Brennstoffe wirkt sich positiv auf die Umweltbilanz aus. Zudem sind Holzpellets günstig und effizient. Leider sind Pelletheizungen noch nicht so stark verbreitet, wie es wünschenswert wäre. Viele Immobilienbesitzer zögern noch oder vertrauen lieber auf altbewährte Heizungsarten. Doch das dürfte in absehbarer Zeit ein Ende haben.

Das Land hat vor einem Jahr das Energiewärmegesetz geändert, um die Modernisierungsmuffel etwas anzutreiben und den Klimaschutz zu verstärken: Seither müssen, wenn die Heizung erneuert wird, 15 Prozent der Energie aus erneuerbaren Quellen stammen. Es gibt viele Möglichkeiten, diese Vorgabe zu erfüllen. Eine einfache und günstige Variante ist, einen herkömmlichen Gasbrennwertkessel zu installieren, dem Brennstoff zehn Prozent Biogas beizumischen und eine Solaranlage aufs Dach zu setzen.

„Das ist eine vernünftige Heizung für wenig Geld“, sagt Dietmar Zahn. Ulrich König, der Leiter des Energieberatungszentrums in Stuttgart, empfiehlt Gas dagegen nicht mehr so gerne – es ist eben ein fossiler Brennstoff. Um die Vorgaben zu erfüllen, ist auch der Einbau einer Pelletheizung möglich oder die Kombination mit der Dämmung des Hauses.

Doch so richtig groß ist die Bereitschaft der Hausbesitzer nicht, die Heizung auszutauschen – da sind sich der Energieberater König und der Heizungsexperte Zahn einig. Das hat viele Gründe. Erstens ist Öl, trotz aller ökologischen Bedenken, immer noch der günstigste Brennstoff. Zweitens ist die Mietsituation gerade in Stuttgart so schwierig, dass viele Suchende auch unsanierte Wohnungen nehmen; der Hauseigentümer hat wenig Grund, viel Geld zu investieren. Drittens seien die Handwerkerpreise derzeit hoch, sagt Ulrich König, weil die Auftragslage so blendend sei. Viertens haben alternative Heizungen nicht nur Vorteile. Und fünftens, so behauptet zumindest der Heizungs-Fachverband, schlage auch das neue Gesetz kräftig ins Kontor. „Der Sanierungsstau hat auch damit zu tun“, sagt Dietmar Zahn.

Auf den Handel mit Holzpellets hat sich das Unternehmen EC Bioenergie GmbH spezialisiert. Der Bio-Brennstoffhändler liefert nicht nur die Pellets bis ins Lager der privaten Kunden sondern kümmert sich auch um Serviceleistungen, wie den Anlagen-Kurzcheck und Lagerreinigung. Damit bietet das Heidelberger Unternehmen, das auch in anderen Regionen mit Partnern vertreten ist, alles Nötige rund um das Heizen mit Holzpellets.

Quelle: https://goo.gl/sCvJlI

Bildquelle: Pixabay.com

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